Don Jonhson gewinnt Millionen

Don Johnson hat nicht als professioneller Black Jack Spieler angefangen. Tatsächlich hat er vor 15 Jahren angefangen Black Jack zu spielen, mit einer einfachen Hand von 25$ und als die Jahre verstrichen bekam er größere Erfahrung und war im Stande größere Hände zu spielen. Er ist einfach ein normaler Typ aus Philadelphia und er ist der Geschäftsführer einer Software Firma.

Von Dezember 2010 bis April 2011 gewann Johnson den atemberaubenden Betrag von 15 Mio $ in drei Atlantic City Kasinos und trug fortan den Namen “Atlantic City Assassine”. Er gewann 4,23 Mio $ in Caesars Atlantic City und fast 5 Mio $ in Borgata. Während einer 12 Stunden Session im Tropicana Johnson gewann er schließlich sage und schreibe 5,8 Mio $, wobei er Hände von 100.000$ spielte.

Als Johnson sich entschied groß zu spielen, verhandelte er mit dem Casino einige Regeln, welche die Dinge sicherlich zu seinen Gunsten beeinflussten und sie Chancen der Bank senkten. Eine der Regeln war, dass das Casino ihm Verluste bi 20% ersetzen würde, vorausgesetzt, diese erreichten mindestens 500.000$. Johnson glaubt, dass der Casino Manager, der zu dieser und zu einigen anderen Spielregeln zugestimmt hat, sich tatsächlich verrechnet hatte. Er wurde später entlassen.

Einige behaupten, Johnson habe die Karten gezählt, was dieser abstreitet. Er sagt, er habe lediglich zwei wichtige Regeln befolgt. Die erste war, das Spiel gut zu kennen, die grundlegende Black Jack Strategie Grafik zu verinnerlichen und die Black Jack Mathematik zu können. Die zweite Regel war, dass er nicht immer gewinnen musste, da beim Verlieren des Dealers, er immer noch genauso viel bezahlt bekäme, als hätte er gewonnen.

Bis heute ist Johnson die einzige Person, die einhändig ein Casino, das Tropicana, für einen kompletten Monat in die roten Zahlen trieb. Obwohl er nun in einigen Casinos Hausverbot hat, laden ihn andere als Gastgeber von Turnieren ein, denn er hat Black Jack Geschichte geschrieben.

Illegales Online Glücksspiel

Der Top-Schauspieler und Produzent Ben Affleck hat sich mit dem vom Musiker zum Schauspielstar gewandelten Justin Timberlake zusammen getan, um einen Film zu produzieren, der aussieht, als könnte er ein großartiger Hollywood Thriller über illegales Online Glücksspiel werden. Die verantwortliche Produktionsfirma heißt Runner. Runner ist etwas wortkarg über die Details des Films, aber ein genauerer Blick auf die Darsteller und den Regisseur enthüllt einige interessante Dinge.

Der Regisseur des Films ist Brad Furman, der für zwei aktuelle Drama und Thriller Filme verantwortlich war: The Take und Der Mandant. Beide Filme sind bei Kritikern und Publikum gut angekommen und haben Kinogänger vor Spannung an ihre Sitze gefesselt.

Ben Affleck ist kein Fremder in der Hollywood Welt von Verbrechen und Drama: Er spielte in Company Men, Stand der Dinge, The Town – Stadt ohne Gnade, wo er auch für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnete. Er hatte auch Auftritte in dem Las Vegas basierten Film Smokin’ Aces, welches einen Einblick in die vom Vegas Mob regierte Welt gibt. Timberlake hat kürzlich in einer Reihe von Komödien mitgespielt, aber auch in Alpha Dog, einem Kriminaldrama erfolgreich mitgewirkt sowie in der Filmbiographie The Social Network.

Obwohl wir wissen, dass das Thema des Films illegales Online Glücksspiel ist, kann momentan niemand sagen, in welche Richtung sich die illegale Situation entwickeln wird. Online Glücksspiel ist noch immer für U.S. Spieler illegal und wird als ein Vergehen vergleichbar mit dem Verkauf von Crack gewertet. Trotzdem gibt es einige zwielichtige Untergrund-Online-Glücksspiel Webseiten, die Online Black Jack Turniere anbieten. Diese Seiten werden meist von den schäbigsten Typen betrieben.

In jedem Fall hatten wir bereits seit Jahren keine großartigen Black Jack Filme mehr. Wenn Du das Thema magst, solltest Du unbedingt auch ältere Black Jack Blockbuster schauen, wie 21 von 2008, Casino von 2005 und Rain Man von 1998. Mit diesen Filmen über Black Jack, hat Runner bereits eine gute Vorlage für die eigene Produktion.